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 Кличко просить Тимошенко зняти свою кандидатуру   Комментировать
Кличко просить Тимошенко зняти свою кандидатуру

 Про це він написав у статті «Юлія Тимошенко не повинна балотуватися!», опублікованій у понеділок у німецькій газеті...

 

Голова партії УДАР Віталій Кличко радить лідерові ВО Батьківщина Юлії Тимошенко зняти свою кандидатуру на виборах президента України і підтримати  Порошенка.

Про це він написав у статті "Юлія Тимошенко не повинна балотуватися!", опублікованій у понеділок у німецькій газеті Bild (наведена нижче).

"Юлія Тимошенко зробила би добре, якби також узяла на себе відповідальність і підтримала Порошенка", – зауважив Кличко.

Як наголосив політик, "усі демократичні сили в Україні повинні йти на президентські вибори з єдиним кандидатом, аби не збільшувати розкол країни".

"Я не хочу, аби ця революція закінчилася так само, як і революція 2004 року", – пояснив лідер УДАРу рішення зняти свою кандидату на президентських виборах 25 травня. 

статья кличко с призывом к Тимошенко снять кандидатуру

Julia Timoschenko sollte nicht kandidieren!

Von VITALI KLITSCHKO


Der 11. Dezember 2013, Hunderttausende demonstrieren auf den Straßen von Kiew gegen Präsident Janukowitsch und ich schreibe meine erste BILD-Kolumne: „Es ist verdammt kalt geworden am Maidan, aber wir werden nicht gehen und lassen uns auch nicht von den brutalen Aktionen von Janukowitsch einschüchtern (...) Immer wieder werde ich gefragt, ob ich als Oppositionsführer auch selbst Angst um mein Leben habe.“

Mir läuft ein kalter Schauer über den Rücken, wenn ich daran denke, was in den Wochen und Monaten danach in unserem Land passierte, wie dramatisch sich plötzlich alles entwickelte, wie viele Menschen ihr Leben ließen für den Kampf um die Freiheit: Wir werden die „Heiligen Hundert“ niemals vergessen.

Ich habe viel an den Maidan gedacht, als ich in der vergangenen Woche den Entschluss fasste, nicht selbst zur Präsidentschaftswahl anzutreten. Ich habe mich an die Gesichter der Menschen erinnert, denen ich von der Bühne aus täglich zurief, dass wir dieses Land verändern wollen, dass wir gemeinsam in der Opposition für europäische Werte kämpfen wollen. Und ich habe mich daran erinnert, dass wir ihnen das Versprechen gegeben haben, anders sein zu wollen und eben nicht aus Machtbesessenheit zu handeln, wie es Janukowitsch getan hat.

Mir ging und geht es in erster Linie um einen Triumph des Maidans und nicht um meine persönliche Karriere. Ich will, dass diese Revolution nicht so endet wie 2004, ich will, dass es den Menschen in unserem Land bald besser geht und sie sich auf einen Rechtsstaat verlassen können.

Unser Land steht nicht nur vor gewaltigen Reformen, sondern wird militärisch durch Russland bedroht. Bereits seit Langem sage ich deshalb auch öffentlich: Wir brauchen einen gemeinsamen Präsidentschaftskandidaten aller demokratischen Parteien, um das Land nicht noch weiter zu spalten.
 

Petro Poroschenko hat in den Umfragen derzeit den größten Rückhalt – und deshalb unterstütze ich ihn. Julia Timoschenko täte gut daran, ebenfalls Verantwortung zu übernehmen und Poroschenko zu unterstützen.

Für mich persönlich bedeutet der Verzicht nicht, dass ich mich weniger einsetzen werde für die Ukraine, ganz im Gegenteil. Die wichtigsten Reformen beginnen in Kiew, von der Hauptstadt hängt alles ab. Ich möchte als Bürgermeister die Versprechen einlösen, die wir den Menschen gegeben haben: Reformen, Kampf gegen die Korruption, der Aufbau einer neuen Ukraine!

 

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31 марта 2014          Опубликовал: Ксенья Правдина                2368 просмотров

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